Die Bremer SPD hat auf einem Parteitag die personellen und inhaltlichen Weichen für die kommenden eineinhalb Jahre gestellt. Bis zur Bürgerschaftswahl im Frühjahr 2027 will die Partei Schwerpunkte auf die Bereiche Bildungsgerechtigkeit, öffentliche Sicherheit, bezahlbares Wohnen und Stärkung der Wirtschaft legen.
Die Partei will sich zudem weiter gegen Rechtsextremismus einsetzen. «Wir dürfen den Rechten keinen Zentimeter Raum gehen», sagte Bremens Bürgermeister und Präsident des Senats, Andreas Bovenschulte (SPD) in seiner Rede. «Wir müssen kämpfen und wir können kämpfen, denn das gehört zur DNA der SPD.»
Nötig sei eine Politik, die konkrete Verbesserung für die Menschen bringe, sagte der Regierungschef des kleinsten Bundeslandes und nannte verschiedene Beispiele. «Wir müssen mehr und schneller und kostengünstiger bauen.» Weitere Entwicklungen seien im Bereich Kinderbetreuung nötig. Zudem müsse die Sicherheit in den Quartieren verbessert werden.