Sie bewachen Schwimmbäder und Strände, sie retten Menschen aus dem Wasser oder aus Notlagen am Ufer: Die Rettungsschwimmer der DLRG haben im vergangenen Jahr mehr als 1.000 Menschen vor dem Tod bewahrt. Wie viele Rettungen es 2025 genau gab und welche Ursachen und Herausforderungen die Lebensretter sehen, darüber informiert die Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft am Mittwoch (10.00 Uhr) bei der Vorstellung ihrer Jahresbilanz in Bremen.
Bei den Einsätzen geht es nach DLRG-Angaben nicht nur um die Rettung vor dem Ertrinken, sondern auch um Menschen, die etwa einen Herzinfarkt oder eine Herz-Kreislauf-Erkrankung am Strand erleiden.
Früheren Angaben zufolge wurden ein Jahr zuvor 1.446 Menschen gerettet - 699 davon aus dem Wasser. Laut DLRG waren im vergangenen Jahr über 50.000 ehrenamtliche Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer des Verbandes bundesweit an vielen Gewässern im Einsatz.
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