Rasta Vechta hat sich in der Basketball-Bundesliga ein Playoff-Duell mit Alba Berlin gesichert. In den sogenannten Play-Ins, in denen die Teams auf den Plätzen sieben bis zehn nach der Hauptrunde die letzten beiden Playoff-Teilnehmer ausspielen, gewann Vechta mit 111:83 (47:41) gegen die Vet-Concept Gladiators Trier.
Trotz der Niederlage kann sich auch Trier noch für die Endrunde qualifizieren, wenn der Aufsteiger am Donnerstag gegen die Rostock Seawolves gewinnt. Der Sieger jenes Duells trifft im Viertelfinale auf die Basketballer des FC Bayern München, die nach der Hauptrunde den ersten Platz belegt hatten und als Titelverteidiger in die Playoffs gehen.
Nach einem 0:8-Start fand Vechta im zweiten Viertel den Rhythmus und drehte die Partie gegen Trier. Ende des dritten Durchgangs setzten sich die Gastgeber das erste Mal zweistellig ab, durch einen 10:0-Lauf Mitte des Schlussabschnitts zog Rasta entscheidend davon. Bereits zum achten Mal in dieser Saison punktete Vechta dreistellig, Malik Parsons (24 Punkte) stellte dabei den Topscorer.