Niedersachsens Landesregierung hat die von der EU-Kommission ausgehandelte Freihandelszone mit dem südamerikanischen Staatenbündnis Mercosur begrüßt. «Es bietet der niedersächsischen Wirtschaft die Chance, neue Märkte zu erschließen», teilte die niedersächsische Staatskanzlei mit.
Handelshemmnisse könnten abgebaut und wirtschaftliche Beziehungen mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay vertieft werden. «Gerade mit Blick auf die wachsenden geopolitischen Unsicherheiten und die drohende Zunahme von Handelshemmnissen zwischen großen Wirtschaftsräumen wäre das Abkommen ein wichtiges Signal für die Bedeutung des Freihandels», teilte die Staatskanzlei weiter mit.