Nach der Deepfake-Affäre in der CDU-Fraktion verweisen die Grünen im niedersächsischen Landtag auf ein eigenes Schutzkonzept für Betroffene von sexualisierter Gewalt. Dieses sei bereits eingesetzt worden, sagte Fraktionsmanager Volker Bajus.
Frauen hätten sich wegen erlebter Übergriffe unwohl gefühlt. Ausgangspunkt seien Männer gewesen, die nicht Teil der Fraktion seien. Dank der bestehenden Strukturen, die es seit rund drei Jahren gebe, hätten Gespräche geführt und Situationen aufgearbeitet werden können.