Der Duft- und Geschmacksstoffhersteller Symrise aus Holzminden rechnet wegen steigender Zölle mit deutlichen Bremsspuren. Für das geplante Wachstum in diesem Jahr zeigt sich das Unternehmen noch zurückhaltender und senkte die bereits im Sommer zurückgenommene Umsatzprognose erneut. Das teilte der Dax-Konzern bei der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen mit.
«Die Verbrauchernachfrage in verschiedenen Absatzmärkten verlief verhaltend, auch beeinflusst durch steigende Zölle und somit höhere Kosten für Endverbraucher, das wird sich in naher Zukunft nicht umkehren», sagte Vorstandschef Jean-Yves Parisot laut Mitteilung. Vor diesem Hintergrund habe man auch die Prognose für den Umsatz angepasst.