Die Volleyballer der SVG Lüneburg haben als erstes Team das Finale des DVV-Pokals erreicht. Der Bundesliga-Tabellenführer setzte sich in der eigenen Halle mit 3:0 gegen die SWD powervolleys Düren durch. Für die Niedersachsen steht Ende Februar damit die vierte Endspielteilnahme seit dem Aufstieg 2014 an - zum Cup-Erfolg hatte es bislang noch nie gereicht. Die Chance könnte diesmal so groß sein wie noch nie: In der Liga liegt Lüneburg auf Platz eins, in der bisherigen Saison unterlag das Team um Kapitän Jesse Elser nur einmal, und das just dem Verfolger aus Düren (0:3). Die Revanche gegen den aktuellen Meisterschaftszweiten aber gelang im Pokal-Halbfinale. Im Endspiel am 28. Februar in der SAP Arena von Mannheim trifft Lüneburg entweder auf die Berlin Recycling Volleys, die zuletzt dreimal in Serie den Pokal geholt hatten, oder Rekord-Cup-Champion VfB Friedrichshafen. Die zwei deutschen Volleyball-Dauerrivalen stehen sich im zweiten Halbfinale am Mittwoch (19.00 Uhr/Dyn) in Friedrichshafen gegenüber. Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehaltenVolleyball-Klassiker im zweiten Halbfinale