Der neue Sport-Geschäftsführer Jonas Boldt hatte zunächst Zweifel an einem Wechsel zu Hannover 96. «Mein erster Impuls war nicht sofort: Ja, das mache ich. Sondern das musste etwas reifen», sagte der langjährige Sportvorstand des Hamburger SV bei seiner Vorstellung in Hannover. Der Hintergrund: «Es war nicht unbedingt mein Ziel, wieder in der zweiten Liga zu arbeiten.»
Überzeugen ließ sich der 44-Jährige aber durch seine verantwortliche Rolle als Geschäftsführer («Ich bin eher Gestalter als Verwalter») und durch das klare Ziel des Clubs, endlich wieder in die Fußball-Bundesliga aufzusteigen. «Das Ziel und der Wunsch, irgendwann wieder oben dabei zu sein, ist zum Glück da. Ohne diese Ambition hätte ich mich schwergetan», sagte Boldt. «Ich kann nicht versprechen, wann wir aufsteigen. Aber ich kann auf jeden Fall versprechen, dass das die Ambition sein wird!»
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