Kleine Panne im Wahlkreis 37 Lüchow-Dannenberg–Lüneburg: Auf den Stimmzetteln sind zwei Namen auf der Landesliste (Zweitstimme) falsch geschrieben. Trotzdem können die Stimmzettel genutzt werden, wie das Büro der Landrätin am Montag mitteilte. Nach Abwägung der Kreiswahlleitung würden keine neuen Stimmzettel gedruckt, da die beiden Fehler weder eine Partei noch eine Wahlkreisbewerberin beziehungsweise einen Wahlkreisbewerber benachteiligten.
Auf 180.000 Stimmzetteln seien zwei Namen im Bereich der Landeslisten falsch geschrieben, es fehle im Nachnamen jeweils ein Buchstabe. Mit der Zweitstimme werden Parteien gewählt und nicht direkte Kandidaten. Im Falle von neuen Stimmzetteln hätten auch Briefwahlunterlagen neu verschickt werden müssen, was zeitlich nicht realistisch sei. Bereits abgegebene Briefwahlunterlagen und künftige Stimmabgaben bleiben gültig, wie es weiter hieß.