Niedersachsens SPD schaut besorgt auf das Abschneider der Partei bei der Europawahl. Generalsekretärin Dörte Liebetruth bezeichnete das Ergebnis als «Denkanstoß oder Weckruf für die Bundesebene» und äußerte Kritik am Auftreten der Ampelregierung unter Kanzler Olaf Scholz (SPD).
«Was wir uns wünschen, ist, dass diese Bundesregierung die Probleme dieses Landes gemeinsam löst und dass sie gemeinsam, wenn es koalitionsinterne Probleme gibt, die hinter verschlossenen Türen klärt und dann nach außen geht und weiter diese Probleme löst», sagte Liebetruth am Montag in Hannover.