Nach rund einem halben Jahr bei einer UN-Mission im östlichen Mittelmeer ist die deutsche Fregatte «Sachsen-Anhalt» in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurückgekehrt. Die Besatzung des Kriegsschiffs wurde am Pier des Marinestützpunktes von vielen Familien, Freunden und Kameraden begrüßt – und auch von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU), der extra an die Nordseeküste gereist war.
Nach Angaben der Marine lief die Fregatte mit 150 Soldatinnen und Soldaten an Bord ein. Die «Sachsen-Anhalt» war im August vergangenen Jahres zu der UN-Mission Unifil aufgebrochen. Die Marine hilft im Seegebiet vor dem Libanon dabei, Seegrenzen zu sichern und Waffenschmuggel zu verhindern. Außerdem unterstützen die Soldaten bei der Ausbildung der libanesischen Marine.