Nach gut der Hälfte der Sommerferien in Niedersachsen und Bremen ziehen die Urlaubsregionen eine gemischte Zwischenbilanz und hoffen vor allem auf besseres Ausflugswetter. Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei Tourismusgesellschaften hervor. Demnach profitieren die Ferienregionen Harz, Heide und Küste zwar teils von einem hohen Anteil an Stammgästen, die ihre Sommerurlaube langfristig planen - bei Tagesausflüglern und Spontanreisenden gibt es etwa wegen des wechselhaften Juli-Wetters aber noch Luft nach oben.
«Das durchwachsene Wetter in den letzten Wochen hat eher gebremst, insbesondere auch bei den Tagesgästen, da und dort stellt man aber aktuell eine verstärkte Nachfrage für die zweite Sommerhälfte fest», teilte eine Sprecherin der Tourismus-Agentur Nordsee auf Anfrage mit. Der Blick der Tourismusgebiete richtet sich deshalb nach vorn.
Die Sommerferien in Niedersachsen und Bremen dauern noch bis zum 13. August. Baden-Württemberg und Bayern starten erst diese Woche in die Sommerferien - diese enden dann erst Mitte September.