Zum Jahresende könnten in Niedersachsen viele Spielhallenstandorte wegfallen. Die CDU-Fraktion im Landtag will gegensteuern und schlägt vor, die Übergangsfrist für sogenannte Doppelspielhallen bis 2030 zu verlängern. Das geht aus einem Gesetzentwurf hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Der Hintergrund: An Standorten, an denen heute zwei Spielhallen unter einem Dach betrieben werden, darf künftig nur noch eine weiterlaufen. Viele Betreiber fürchten deshalb um ihre wirtschaftliche Grundlage, Beschäftigte um ihre Jobs. Nach Branchenangaben sind rund 3.000 Arbeitsplätze bedroht.