Der Bremer Raumfahrtkonzern OHB möchte mit einem neuen Tochterunternehmen Startplätze für Raketen bauen. «Europa braucht einen zuverlässigen und unabhängigen Zugang zum Weltraum», betonte OHB-Chef Marco Fuchs. «Und natürlich gehören dazu auch Startplätze.»
Das Unternehmen «European Spaceport Company» soll unter anderem Startrampen, Bodensegmente, Missionskontrollzentren sowie Testeinrichtungen anbieten. Die Angestellten tüfteln an einer mobilen Plattform für den Start von Raketen, die überall aufgebaut werden kann - an Land, auf einer Ölplattform oder auch auf einem Schiff.