Das US-Justizministerium hat nach Angaben des Unternehmens das seit Jahren laufendes Kartellverfahren gegen den Duftstoffhersteller Symrise eingestellt. Das Ministerium habe Symrise mit Schreiben vom 5. Februar 2026 mitgeteilt, dass es seine Ermittlungen gegen das Unternehmen wegen des Verdachts auf wettbewerbswidrige Absprachen einstelle, teilte das Unternehmen mit. Ein rechtswidriges Verhalten von Symrise sei nicht festgestellt worden.
Symrise begrüßte die Entscheidung. Der Konzern hatte stets bestritten, sich an unzulässigen Absprachen mit Wettbewerbern im Bereich des Duftstoffgeschäfts beteiligt zu haben. Ausgestanden ist der Fall damit aber noch nicht. In gleicher Sache laufen noch Ermittlungen der EU-Kommission. Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hat ihr Verfahren gegen Symrise dagegen bereits im Mai 2025 eingestellt. Symrise hoffe nun, dass auch die verbleibenden Verfahren in naher Zukunft beendet werden.