150 Aussteller kommen am Mittwoch und Donnerstag nach Jork ins Alte Land, um sich über innovative Projekte bei den norddeutschen Obstbautagen auszutauschen. Traditionell stehen in großen Zelten 10.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung. «Die Zelte aufzubauen, ist eine absolute Herausforderung, wir haben mit der Witterung zu kämpfen», sagt Matthias Görgens, stellvertretender Leiter der zur Landwirtschaftskammer Niedersachsen gehörenden Obstbauversuchsanstalt Jork. Er erwartet 2.500 Besucher und Besucherinnen an den beiden Tagen.
Zur Zukunftsbühne soll Halle 5 werden, ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf der digitalen und KI-gestützten Präzisionslandwirtschaft. Gerade neue Aussteller wollen aufzeigen, wie moderne Technologien und künstliche Intelligenz den Obstbau in den kommenden Jahren verändern können.