Mehr Menschen sollen künftig Anspruch auf Sozialwohnungen in Niedersachsen haben. Dazu soll nach Plänen des Wirtschaftsministeriums die Einkommensgrenze um ein Viertel erhöht werden, berichtet die «Hannoversche Allgemeine Zeitung». Demnach sollen künftig 40 Prozent der Haushalte – und damit auch solche mit mittleren Einkommen – Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben.
Den Angaben nach soll die Einkommensgrenze für Einpersonenhaushalte von jährlich 17.000 auf 21.250 Euro steigen. Bei zwei Personen von 23.000 auf 28.750 sowie für jede weitere Person im Haushalt von 3.000 auf 3.750 Euro zusätzlich.