Die künftig eigenständige Autozuliefersparte des Continental-Konzerns soll Aumovio heißen. Den neuen Namen stellte das Unternehmen auf der Auto Shanghai vor. «Als eigenständiges Unternehmen gewinnen wir deutlich mehr Gestaltungskraft und Geschwindigkeit», sagte Continental-Vorstandsmitglied und Automotive-Chef Philipp von Hirschheydt auf der Automesse in China.
Man sei konsequent auf dem Weg, ein agiles «Powerhouse» (deutsch: Kraftpaket) zu werden. «Für diese Ambition steht auch unsere künftige Marke», sagte von Hirschheydt. Nach der erwarteten Zustimmung auf der Continental-Hauptversammlung am 25. April ist die Börsennotierung von Aumovio an der Frankfurter Wertpapierbörse für September 2025 geplant.
Aumovio will Unternehmensangaben zufolge Elektronikprodukte und moderne Mobilitätslösungen für das software-definierte Fahrzeug anbieten. Außerdem soll der Fokus auf vernetzter und autonomer Mobilität für ein breites Kundenspektrum liegen.