An den Stränden mehrerer Nordseeinseln sind Klümpchen einer zunächst unbekannten Substanz angespült worden. Betroffen sind die Inseln Spiekeroog und Langeoog sowie Juist und Wangerooge, wie die zuständige Behörde mitteilte. Eine Gefährdung für Strandbesucher besteht nach derzeitigem Kenntnisstand nicht.
Laut Polizei handelt es sich bei der Substanz möglicherweise um Paraffin, eine nicht giftige, wachsartige Substanz. Nach Angaben der Wasserschutzpolizei ist das aber noch nicht sicher. Auch woher die Klümpchen kommen ist demnach noch offen.