Eine Woche nach der Detonation in einem Reihenhaus in Wolfenbüttel gehen die Einsatzkräfte auf der Suche nach einem Vermissten einem Hinweis nach. Am Unglücksort hätten Trümmersuchhunde angeschlagen, sagte Feuerwehrsprecher Olaf Glaeske vor Ort. Das sei aber noch kein hundertprozentiger Nachweis, dass dort jemand ist, betonte er.
Nach den Worten des Feuerwehrsprechers besteht weiter eine große Einssturzgefahr bei den Nachbargebäuden des explodierten Hauses. Es gebe umfangreiche Abstützmaßnahmen, um die Einsturzgefahr zu beheben, sagte Glaeske. Sollte die vermisste Person bei den Absicherungen entdeckt werden, werde die Aktion unterbrochen und auf Anweisungen der Polizei gewartet.