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Granate im Garten gefunden - Räumung in Rinteln

Der Kampfmittelseitungsdienst soll die Granate unschädlich machen. (Symbolbild) / Foto: Swen Pförtner/dpa
Der Kampfmittelseitungsdienst soll die Granate unschädlich machen. (Symbolbild) / Foto: Swen Pförtner/dpa

Bei Gartenarbeiten wird ein gefährlicher Gegenstand gefunden - und zunächst falsch eingeschätzt. Nun rücken Experten an, um die Granate unschädlich zu machen.

Wegen des Fundes einer Granate aus dem Zweiten Weltkrieg in einem Garten in Rinteln sind Teile der Stadt vorübergehend geräumt worden. Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes sprengten die Granate schließlich kontrolliert. Durch die Sprengung sei es nicht zu Schäden gekommen, teilte die Polizei im Anschluss mit. Die zuvor in einem Radius von 300 Metern um den Fundort evakuierten Anwohnerinnen und Anwohner durften am späten Nachmittag in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren. 

Gefunden wurde der gefährliche Gegenstand den Angaben zufolge bei Gartenarbeiten. Nach der Sichtung von Fotos nahmen Fachleute zunächst an, es handele sich um eine Granate aus dem Ersten Weltkrieg, von der keine sofortige Gefahr ausgehe. Vor Ort stellten Fachleute jetzt aber fest, dass es sich um eine britische Flakgranate mit Zeitzünder handelt, von der doch eine mögliche Gefahr ausgeht.

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