Die Untersuchung von Proben eines vor einem Jahr auf Sylt tot geborgenen Pottwals liefern neue Einblicke in die Lebensweise des Tieres und dessen Gesundheit.
In einem der vier Mägen fanden die Tierärztinnen und Tierärzte Reste seiner letzten Mahlzeiten – «darunter Fischbestandteile und mehrere Tintenfischschnäbel», sagte Joseph Schnitzler, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW), der Deutschen Presse-Agentur (dpa).