Nach dem Phantomtor von Nationalmannschafts-Kapitänin Alexandra Popp will der DFB die Möglichkeit von technischen Hilfen in der Fußball-Bundesliga der Frauen weiter prüfen. Eine schnelle Lösung ist jedoch nicht zu erwarten. «Bisher stand in gemeinsamer Abstimmung mit den Clubs die Erkenntnis, dass Kosten und Nutzen noch im Ungleichgewicht stehen», teilte der Verband auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.
Schiedsrichterin Nadine Westerhoff hatte am Montag das vermeintliche Tor von Popp zum 3:3-Endstand für den VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen anerkannt, obwohl der Ball in TV-Bildern gut sichtbar auf der Torlinie landete und von dort aus wieder ins Spielfeld zurücksprang.