Die Volleyballer der SVG Lüneburg stehen zum zweiten Mal hintereinander in der Finalserie um die deutsche Meisterschaft. Der Pokalsieger setzte sich auch bei den SWD Powervolleys Düren durch und entschied die «Best of Three»-Serie vorzeitig für sich. Dem 3:0 in der heimischen Arena ließ das Team von Trainer Stefan Hübner ein 3:1 (25:20, 26:24, 22:25, 27:25) in Düren folgen.
Das Spiel war bis in die Endphase umkämpft. Im vierten Satz lag Lüneburg schon 18:22 hinten. Nachdem der erste Matchball der SVG nach einer Schiedsrichterentscheidung wiederholt werden musste, machte der 18 Jahre alte Schwede Axel Enlund mit einem krachenden Ass alles klar.