Eintracht Frankfurts Trainer Albert Riera hat seine Kritik an einzelnen Spielern seit seinem Amtsantritt Anfang Februar verteidigt. «Wenn ich vor der Presse spreche, glaube mir, die Spieler, sie wissen es bereits - die Mannschaft weiß, wie ich denke», sagte Riera vor der Auswärtspartie am 29. Spieltag gegen den abstiegsbedrohten Krisenclub VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky).
Für ihn seien «alle Spieler wichtig» und niemand wichtiger als ein anderer, betonte der Coach des Fußball-Bundesligisten und schlug damit neue Töne an. «Deshalb möchte ich euch allen klarmachen, warum ich nicht gerne über einzelne Spieler spreche.» Er spreche lieber über das Kollektiv, äußerte Riera.