Noch vor ein paar Wochen hätte es nach einem torlosen Remis in der Volkswagen Arena wütende Pfiffe für das Wolfsburger Team gegeben. Doch obwohl der VfL trotz millionenschwerer Unterstützung von VW inzwischen nur noch zweitklassig ist, gab es nach dem 0:0 im Auftaktspiel im Fußball-Unterhaus gegen den 1. FC Kaiserslautern aufmunternden Applaus für die völlig neu formierte Mannschaft der Grün-Weißen.
«Von der Energie her war es gut. Das haben die Leute auch gespürt», sagte Sportdirektor Pirmin Schwegler. «Vom Energielevel war es ein großer Schritt, alles andere wird kommen», sagte der Schweizer, der sich mit Sport-Geschäftsführer Dieter Hecking und dem neuen Trainer Tobias Strobl noch mitten im Riesenumbruch bei den Wölfen befindet.