Said El Mala wird beim 1. FC Köln gegen Werder Bremen voraussichtlich noch nicht wieder in der Startelf stehen. Der Offensivspieler ist nach überstandener Erkrankung aber wieder einsatzbereit. «Er war leider für ein Spiel raus und hat jetzt am Wochenende die Chance, dann auch von der Bank einfach nochmal einen Impuls zu setzen. Das wird er tun», sagte Trainer René Wagner vor der Partie am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky). Im Gegensatz zu dem ebenfalls zuletzt beim VfB Stuttgart fehlenden Thijs Dallinga, der bereits am vergangenen Sonntag wieder auf dem Platz stand, habe El Mala einige Tage länger für den Wiedereinstieg gebraucht. «Deswegen ist da wahrscheinlich auch eine andere Entscheidung zu treffen. Das werden wir final dann morgen entscheiden. Aber ich glaube, dass einer von beiden starten kann, der andere wahrscheinlich nicht», ergänzte der 53-Jährige. «Für Said geht es darum, jetzt sauber wieder in seinen Rhythmus zu kommen. Er war jetzt fast sechs Tage krank», sagte Wagner und glaubt aber nicht, dass der 20-Jährige vor der Länderspielpause noch einmal Werbung für eine mögliche Nominierung von Bundestrainer Jürgen Klopp machen muss: «Die Nationalmannschaft kennt den Spieler. Er hat letztes Jahr und auch am ersten Spieltag gegen Hoffenheim seine Leistung gebracht.» Mit Blick auf die Startelf hat Wagner, der derzeit nur auf den nach einem Kreuzbandriss noch im Aufbautraining befindlichen Timo Hübers verzichten muss, derweil die Qual der Wahl. «Das wird unheimlich schwer, überhaupt schon den Kader zu bestimmen, weil wir einfach breit super aufgestellt sind», sagte er. Entsprechend werde es «definitiv enttäuschte Gesichter» geben. Für die Startelf gesetzt ist laut Wagner derweil Ellyes Skhiri. Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehaltenWagner sieht El Mala für Nationalmannschaft gerüstet