Nach einem mühsam errungenen Punkt in Mainz geht die Trainerdiskussion um Ralph Hasenhüttl beim VfL Wolfsburg weiter. Der 57 Jahre alte Österreicher selbst sagte bei Sky zu seiner Zukunft: «Wenn am Ende der Saison sieben oder acht Mannschaften vor uns stehen, die eigentlich nicht vor uns stehen dürften, dann war es nicht ausreichend. Dann darf der Nächste sein Glück versuchen.»
Nach sechs sieglosen Spielen in der Fußball-Bundesliga wiederholte Sportdirektor Sebastian Schindzielorz jene Aussage, die er in der Krise des Tabellenzwölften und einstigen Europacup-Kandidaten schon öfter getätigt hatte: Am Ende der Saison werde man sich zusammensetzen «und überlegen, was das Beste für den Club ist». Hasenhüttls Vertrag läuft noch bis 2026.