So laut war es in der Volkswagen Arena schon lange nicht mehr. Mit 4:3 (1:2) gewann der VfL Wolfsburg nach dreimaligem Rückstand gegen den FSV Mainz 05. Die Dramaturgie dieses spektakulären Spiels war am Sonntag sehr speziell: Siegtreffer in der vierten Minute der Nachspielzeit, anschließend eine lange Überprüfung durch den Videoschiedsrichter - und der Schlusspfiff des Referees kam gleich hinterher. Dreimal brachen alle Wolfsburger in Jubel aus.
Ein «unglaublich geiles Gefühl» sei das gewesen, sagte Matchwinner Jonas Wind bei Internet-Sender DAZN. «Das sind die schönsten Siege», kommentierte sein Wolfsburger Teamkollege Yannick Gerhardt.