Die Abschiebung einer Uigurin ins für sie gefährliche Heimatland löst Bedauern und Empörung aus. Die Angehörige der muslimischen Minderheit der Uiguren ist von Niedersachsen aus nach China ausgewiesen worden – obwohl ursprünglich die Türkei als Zielstaat vorgesehen gewesen sein soll.
Eine Sprecherin des Landrates des für den Fall zuständigen Landkreises Rotenburg an der Wümme und das niedersächsische Innenministerium bestätigten die Abschiebung. Zuerst hatte das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» berichtet.