Rund 20.000 Kilometer hat die Luftwaffe zurückgelegt, um in Neuseeland mit der Royal New Zealand Air Force zu trainieren. Was gab es am anderen Ende der Welt, das diese lange Anreise wert war?
Oberst Markus Knoll kann das erklären. Er ist der Kommodore des Lufttransportgeschwaders 62 in Wunstorf bei Hannover, das an der Übung «Tuhono Rangi» (auf Deutsch etwa: Himmel verbinden) teilgenommen hat. Einen der beiden beteiligten A400M, den bulligen grauen Transportriesen der Luftwaffe, flog er selbst auf die Südhalbkugel.