Die Schmähgesänge von Akteuren des Clubs Rapid Wien im Derby haben ein Nachspiel. Der ab Sommer für Bremen spielende Neuzugang Grüll muss lange aussetzen. Auch ein Ex-Bundesliga-Profi ist betroffen.
Der neue Werder Bremen Spieler Marco Grüll hat sich nach homophoben Gesängen entschuldigt und betont, dass Homophobie keinen Platz in der Gesellschaft haben sollte.
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