Nach dem Diebstahl von hochgiftigem Arsen aus einer Spezialfirma in Osterwieck (Sachsen-Anhalt) bereitet das Landesverwaltungsamt derzeit eine Vor-Ort-Kontrolle im Unternehmen vor. Letztmals sei im November die Einhaltung entsprechender Richtlinien zur Lagerung von Arsen bestätigt worden, teilte eine Sprecherin des Verwaltungsamtes mit. Der Zugang sei ausschließlich fachkundigem Personal gestattet und erfolge gesichert über Transpondersysteme, Zutrittskontrollen und Umzäunung.