Auch Häftlinge in den niedersächsischen Justizvollzugsanstalten können ein wenig Weihnachten feiern. Seelsorger, ehrenamtliche Helfer und Vereine verteilen nach Angaben des Justizministeriums in Hannover in diesem Jahr wieder Weihnachtstüten mit Kaffee, Tabak und Süßigkeiten an die Inhaftierten. Weihnachten werde bewusst gestaltet, um Menschlichkeit, Würde und Hoffnung zu vermitteln.
Auch auf Besuch von der Familie freuen sich viele Gefangene. Zusätzliche Besuchskontingente für Angehörige sollen helfen, bestehende familiäre Bindungen zu stärken, hieß es. Das sei auch ein wichtiger Faktor für die Resozialisierung der Gefangenen.