Bei den Ermittlungen wegen einer vermissten Frau aus Celle hat die Obduktion einer in der Aller gefundenen Frauenleiche bislang keine Hinweise auf Fremdverschulden ergeben. Die Todesursache des am Wochenende gefundenen Leichnams sei wegen der Liegezeit im Wasser nicht mehr eindeutig feststellbar, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Celle, Stefanie Vogler, zum vorläufigen Obduktionsergebnis. Auch die Identität der Toten sei noch nicht abschließend geklärt. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.
Aufgrund von verschiedenen körperlichen Merkmalen spreche aber viel dafür, dass es sich um die seit Mitte März vermisste 25 Jahre alte Frau aus Celle handele, erklärte die Staatsanwältin: «Die letzte Gewissheit soll durch einen DNA-Abgleich festgestellt werden.» In aller Regel dauerten DNA-Untersuchungen mehrere Wochen.