Ärztinnen und Ärzte aus Syrien tragen in Niedersachsen maßgeblich dazu bei, die Gesundheitsversorgung zu sichern. Knapp 1.100 von ihnen arbeiten mittlerweile zwischen Harz und Nordsee – das sind etwa doppelt so viele wie noch vor sechs Jahren. Das geht aus einer Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine Anfrage der CDU im Landtag hervor.
Die Zahlen beruhen auf Angaben der niedersächsischen Ärztekammer. Diese teilte auf Anfrage mit, Syrerinnen und Syrer seien nach der jüngsten vorliegenden Statistik die am stärksten vertretene Gruppe unter den in Niedersachsen tätigen ausländischen Ärzten: «Sie leisten somit einen sehr wertvollen Beitrag zur Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.»