Das Schicksal einer in der Türkei gestorbenen Studentin bewegt auch noch ein Jahr danach ihre Universität in Lüneburg. «Die Leuphana hat über das Jahr einen Kontakt zur Familie gehalten», sagte ein Uni-Sprecher. Die Hochschule habe den Tod der Hamburgerin vor einem Jahr mit Bestürzung aufgenommen.
Der Fall der 21-Jährigen ist weiterhin ungeklärt. Doch wegen Ähnlichkeiten zum Tod einer Familie aus Hamburg ist er wieder in die Öffentlichkeit gerückt. Die Pressestelle der Lüneburger Uni habe die Familie im vergangenen Jahr auf Medienanfragen vorbereitet und «dann auch aktuell in dieser laufenden Woche begleitet», sagte der Sprecher.