Der Generaldirektor der europäischen Raumfahrtbehörde Esa, Josef Aschbacher, will mit einem Budgetvorschlag von 22 Milliarden Euro in das anstehende Ministerratstreffen in Bremen gehen. «Man muss dazu sagen, der Betrag, den ich vorschlage als Generaldirektor, ist niemals der Betrag, der danach gezeichnet wird», sagt Aschbacher der Deutschen Presse-Agentur.
Die Esa koordiniert und fördert die Entwicklung der europäischen Raumfahrt. Ihr gehören 23 Mitgliedsstaaten an, die gemeinsam das Budget für die kommenden drei Jahre stellen. Die deutsche Delegation beim Ministerratstreffen am 26. und 27. November wird vom Bundeswirtschaftsministerium und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) angeführt.