Ein ICE ist bei Bardowick nahe Lüneburg am Mittag gegen eine gerissene Oberleitung geprallt. Wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte, saßen etwa 460 Reisende mehrere Stunden lang in dem Zug auf dem Weg nach München fest.
Am späten Nachmittag wurden sie auf freier Strecke über Verbindungsstege direkt in einen anderen Zug evakuiert. Allerdings ging die Fahrt dann am frühen Abend nicht nach München weiter, sondern zurück nach Hamburg, wie der Bundespolizeisprecher berichtete.