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Extreme Hitze schränkt Regionalverkehr massiv ein – Metronom reduziert Angebot

Im Regionalverkehr kommt es wegen der Hitze zu Einschränkungen. (Symbolbild) / Foto: Moritz Frankenberg/dpa
Im Regionalverkehr kommt es wegen der Hitze zu Einschränkungen. (Symbolbild) / Foto: Moritz Frankenberg/dpa

Extreme Hitze stört Schieneninfrastruktur und Klimaanlagen; Metronom reduziert Züge. Reisewarnung: Nicht dringend notwendige Fahrten vermeiden.

Die extreme Hitze führt zu erheblichen Einschränkungen im regionalen Zugverkehr. Mehrere hitzebedingte Störungen an der Schieneninfrastruktur beeinträchtigen den Betrieb der Metronom-Züge, wie das Unternehmen mitteilte. Gleichzeitig erreichten auch die Klimaanlagen in den Fahrzeugen ihre technischen Leistungsgrenzen. Es werde versucht, ein Grundangebot im Zugverkehr aufrechtzuerhalten. 

Auch die Deutsche Bahn gab eine Reisewarnung angesichts der Wärme heraus. Samstag und Sonntag solle auf alle nicht dringend notwendigen Reisen im Fern- und Regionalverkehr verzichtet werden.

Empfehlung: Heute keine Reisen mehr antreten

Wenn die vorgeschriebene Innentemperatur in einem Fahrzeug nicht mehr eingehalten werden kann, dürfen Züge aus Sicherheitsgründen nicht weiter für die Beförderung von Fahrgästen eingesetzt werden. Dies führe zusätzlich zu Einschränkungen im Betriebsablauf, hieß es vom Metronom. 

Die Verkehrsgesellschaft empfiehlt allen Fahrgästen, heute nach Möglichkeit keine Reisen mehr anzutreten und nicht mehr zu den Bahnhöfen zu fahren. Reisende, die bereits unterwegs seien, sollten ihre Heimreise antreten oder alternative Reisemöglichkeiten nutzen.

Fahrgäste werden gebeten, sich vor Fahrtantritt sowie während ihrer Reise fortlaufend über die aktuellen Einschränkungen zu informieren.

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