Der Nordwesten ist eingeschneit – Wintersturm «Elli» bringt Schneeverwehungen, Glätte, Eis und Minusgrade. Niedersachsens Landesregierung verweist angesichts dieser widrigen Bedingungen auf den Notfall-Monitor des Landes. Dort sind Tipps gebündelt, wie man sich auf Krisensituationen vorbereiten kann. Ein Überblick.
Informationen über drohende Gefahren
Wenn Gefahr in Verzug ist, muss es manchmal schnell gehen. Apps fürs Handy oder Tablet können helfen, solche Warnungen mitzubekommen. Das Land empfiehlt vier Apps für offizielle und verlässliche Informationen:
- NINA: Diese App des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe schickt Warnmeldungen zu Gefahrenlagen wie Großbränden auf das Handy. Aber auch Wetterwarnungen und Infos zu Hochwasserlagen sind integriert.
- KATWARN: Auch diese App greift auf Warnungen aus dem NINA-System zurück, sie wird darüber hinaus von Landkreisen und Städten aber auch für weniger zeitkritische Informationen genutzt, beispielsweise um auf Schulschließungen hinzuweisen.
- BIWAPP: Die Bürger-Info- und Warn-App verbreitet Hinweise zu Großschadens- und Katastrophenlagen – das können Unwetter, Brände oder auch Terroranschläge sein. Viele niedersächsische Kommunen nutzen BIWAPP zudem, um über Schulausfälle zu benachrichtigen. Versendet werden die Meldungen direkt von den zuständigen Institutionen, etwa den Kommunen und deren Leitstellen.
- Warnwetter: Der Deutsche Wetterdienst stellt hierüber Wettervorhersagen sowie Hinweise zu besonderen Wetterlagen wie Starkregen, Orkanen und Sturmfluten zur Verfügung.