Warn-Apps, Vorräte, Notgepäck: Was das Land für Krisen rät
Der Nordwesten ist eingeschneit – Wintersturm «Elli» bringt Schneeverwehungen, Glätte, Eis und Minusgrade. Niedersachsens Landesregierung verweist angesichts dieser widrigen Bedingungen auf den Notfall-Monitor des Landes. Dort sind Tipps gebündelt, wie man sich auf Krisensituationen vorbereiten kann. Ein Überblick. Wenn Gefahr in Verzug ist, muss es manchmal schnell gehen. Apps fürs Handy oder Tablet können helfen, solche Warnungen mitzubekommen. Das Land empfiehlt vier Apps für offizielle und verlässliche Informationen: Bei Stromausfall, Hochwasser oder einem Wintersturm wie jetzt «Elli» können Lebensmittel-Reserven sinnvoll sein, so das Land. Am besten sei es, einen Vorrat anzulegen, um bis zu zehn Tage ohne Einkauf überbrücken zu können. «Grundsätzlich gilt: Auch nur ein kleiner Vorrat ist besser als kein Vorrat.» Unter Verweis auf das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) listet der Notfall-Monitor eine beispielhafte Vorratskammer für zwei Personen und zehn Tage auf. Das ist drin: Das BBK empfiehlt einen «lebenden Vorrat», das heißt: Lebensmittel nach und nach verbrauchen und durch neue ersetzen. Das Land schreibt weiter, es sei besser, sich planvoll vorzubereiten, als in Krisensituationen zu hamstern. Ein Brand, ein Gasleck, Hochwasser oder Einsturzgefahr durch extremes Wetter – und schon kann es heißen, nichts wie raus aus dem Haus. Ein bereits gepackter Notfall-Rucksack ist dann Gold wert, um einige Tage oder auch länger außer Haus gut zurechtzukommen. Vor allem wichtige Dokumente könnten im schlimmsten Fall sonst später schwer wiederzubeschaffen sein. Auch hier beruft sich das Land auf das BBK. Die Empfehlungen im Überblick: Notfall-Rucksack: In den Rucksack sollte zudem eine Dokumentenmappe: Weitere wichtige Gegenstände ohne Vorbereitung: Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehaltenInformationen über drohende Gefahren
Vorräte für Essen und Trinken
Notgepäck und Dokumentenmappe