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Flüssigkunststoff auf Fahrbahn – Stück der A2 gesperrt

Ein Lkw brennt nach einem technischen Defekt vollständig aus. (Symbolbild) / Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
Ein Lkw brennt nach einem technischen Defekt vollständig aus. (Symbolbild) / Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Ein technischer Defekt setzte einen Lastwagen auf der A2 in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer, Autofahrer müssen weiter mit Stau und Umleitungen rechnen.

Die A2 nahe Helmstedt in Fahrtrichtung Hannover ist nach Unfällen weiter voll gesperrt. Ob die Fahrbahnen noch am Donnerstagabend oder erst am Freitag wieder frei gegeben werden, war nach Angaben der Autobahnpolizei zunächst unklar. 

Was ist passiert?

Zunächst geriet in der in Nacht zu Donnerstag ein Lastwagen bei Königslutter aufgrund eines technischen Defekts in Brand. Die A2 zwischen Rennau und Königslutter im Landkreis Helmstedt wurde deshalb in Fahrtrichtung Hannover voll gesperrt. Das Fahrzeug brannte auf dem Standstreifen aus. Der Fahrer blieb unverletzt, die Feuerwehr löschte den Brand. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Rennau abgeleitet, es bildete sich ein kilometerlanger Stau.

Flüssigkunststoff fließt auf die Fahrbahn

Im Stau passierte dann sieben Stunden später ein weiterer Unfall: Ein Lastwagen fuhr am Vormittag auf einen anderen auf, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei berichtete. Eines der Fahrzeuge hatte Flüssigkunststoff geladen, der auf die Fahrbahn floss. Die Autobahn müsse nun wahrscheinlich abgefräst und erneuert werden, hieß es. Wie lange die Arbeiten dauern werden, sei unklar, so ein Sprecher der Autobahnpolizei am späten Donnerstagnachmittag.

Der 19 Jahre alte Fahrer des aufgefahrenen Lkw wurde leicht verletzt. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird auf 250.000 Euro geschätzt, wie die Polizei mitteilte.

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