Vereinzelt wurde die Asiatische Tigermücke schon häufiger in Niedersachsen nachgewiesen. Jetzt wurde in Hannover die erste Brutstätte entdeckt, wie das Niedersächsische Landesgesundheitsamt mitteilte. Hat das nun Auswirkungen auf die Bevölkerung? Und wie sollten sich Menschen verhalten?
Vorab: «Eine erhöhte gesundheitliche Gefahr besteht aktuell nicht», teilte das Gesundheitsamt mit. Entdeckt wurde das neue Mückenvorkommen in einer Regentonne durch eine Bürgerin, die ein Foto an das Landesamt schickte. Weil dem Tier aber auch deutlich kleinere Wasservorkommen genügen, um Eier abzulegen, könnte sich die Population auch bereits ausgebreitet haben.