Vor der heute in Bremen beginnenden Innenministerkonferenz haben sich die niedersächsischen Profifußball-Clubs in einer gemeinsamen Erklärung gegen «kollektiv wirkende Verbote» ausgesprochen.
«Sicherheit und Fankultur stehen für uns nicht im Widerspruch, sondern bedingen einander: Nur wer sich geschützt fühlt, kann das Erlebnis Fußballstadion genießen – und nur durch ein respektvolles Miteinander entsteht jene Atmosphäre, die Gemeinschaft, Identifikation und Emotion ermöglicht», heißt es in dem Schreiben von Eintracht Braunschweig, Hannover 96, VfL Wolfsburg, VfL Osnabrück, TSV Havelse, SV Meppen und VfB Oldenburg.