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Sportchef stellt klar: Werder holt neuen Trainer von außen

Geschäftsführer Clemens Fritz von Werder Bremen. / Foto: Carmen Jaspersen/dpa
Geschäftsführer Clemens Fritz von Werder Bremen. / Foto: Carmen Jaspersen/dpa

Von Horst Steffen hat sich Werder Bremen nach zehn Bundesliga-Spielen ohne Sieg getrennt. Jetzt beginnt die Nachfolger-Suche. Der neue Trainer soll auf jeden Fall von außen kommen.

Nach der Trennung von Horst Steffen möchte Werder Bremen auf jeden Fall einen Trainer von außen für den Abstiegskampf in der Fußball-Bundesliga holen. «Das Ziel ist ganz klar eine externe Lösung», bestätigte Sport-Geschäftsführer Clemens Fritz in einer Medienrunde im Bremer Weserstadion. Den Kandidatenkreis habe man «eng definiert. Es ist nicht so, dass wir uns jetzt noch mit zehn Namen beschäftigen. Wir wissen, was wir brauchen. Wir wissen, was wir suchen.»

Kromp oder Makiadi sind kein Thema

Namen kursieren in Bremen noch nicht. Vorerst werden die bisherigen Co-Trainer Raphael Duarte und Christian Groß die Mannschaft betreuen - möglicherweise auch noch beim nächsten Bundesliga-Spiel beim SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky).

Interne Lösungen wie Frauen-Trainerin Friederike Kromp oder U19-Coach Cedric Makiadi schloss Fritz jedoch aus. «Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir einen neuen Impuls, eine neue Energie und ein Stück weit auch eine neue Ansprache brauchen, um uns aus dieser Situation herauszuziehen», sagte der Sportchef. Und das solle nach zehn Bundesliga-Spielen ohne Sieg «von außen» kommen.

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