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SG Flensburg-Handewitt nach 43:35-Sieg in Hannover im Final Four in Hamburg

Trainer Juan Carlos Pastor und die TSV Hannover-Burgdorf hatten im Viertelfinal-Rückspiel Heimrecht. (Archivbild) / Foto: Frank Molter/dpa
Trainer Juan Carlos Pastor und die TSV Hannover-Burgdorf hatten im Viertelfinal-Rückspiel Heimrecht. (Archivbild) / Foto: Frank Molter/dpa

Nach dem 39:39 gewinnt SG Flensburg das Rückspiel in Hannover 43:35 und zieht ins Final Four in Hamburg (30./31. Mai) ein.

Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt stehen erneut im Final Four der European League. Nach dem 39:39 vor einer Woche im ersten Duell gewann die SG das Viertelfinal-Rückspiel beim Bundesliga-Rivalen TSV Hannover-Burgdorf 43:35 (22:20). Mit je zehn Toren waren der Hannoveraner Leif Tissier und der Flensburger Lasse Möller die besten Werfer des Spiels.

Damit sichert sich das Team von Trainer Ales Pajovic das Ticket für das Finalturnier am 30. und 31. Mai in Hamburg. Die Auslosung der Halbfinals erfolgt am Freitag in Wien.

Den ersten Aufreger hatte die Partie in der 10. Minute. Nach einer Aktion gegen den Ex-Flensburger August Pedersen sah SG-Rechtsaußen Domen Nowak die Rote Karte. Der Norweger und der Slowene waren schon bei einer Aktion zuvor etwas aneinander geraten.

Golla bringt die Gäste erstmals in Führung

Hannover zog zunächst mehr Energie aus dieser Szene. Kapitän Marius Steinhauser - ein weiterer ehemaliger Flensburger - sorgte mit dem 12:9 (14.) für die erste Drei-Tore-Führung der Gastgeber. 90 Sekunden vor der Pause erzielte Nationalmannschaftskapitän Johannes Golla beim 21:20 dann die erste Führung der Gäste und sorgte für die Wende.

Auch der Start in die zweite Hälfte gehörte den Flensburgern. Zweimal Emil Jakobsen und Simon Pytlick stellten auf 25:20 (32.) und zwangen TSV-Coach Juan Carlos Pastor früh zu einer Auszeit. Immer mehr zum Faktor wurde SG-Schlussmann Kevin Möller. Hannover verlor mehr und mehr die Zuversicht. Mit dem Siebenmetertreffer zum 39:32 (52.) machte Jakobsen schon alles klar für die SG.

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