Nach der beeindruckenden Aufholjagd mit 10 Siegen in den vergangene 13 Partien sind die Basketballer von Rasta Vechta heiß auf das Play-In-Duell mit den Gladiators Trier. «Ich denke, dass wir in jedem Spiel eine Chance haben, gerade zu Hause mit unseren Fans im Rasta Dome», sagte Trainer Christian Held vor dem Duell des Tabellensiebten mit dem -achten an diesem Dienstag (20.30 Uhr/Dyn).
Dem Coach ist es gelungen, in der Länderspielpause Ende Februar sein Team neu zu justieren und aus einem Abstiegskandidaten einen Playoff-Anwärter zu machen. Gewinnen die Niedersachsen gegen Trier, sind sie in den Playoffs dabei und treffen im Viertelfinale auf Alba Berlin. Verlieren sie, haben sie gegen den Sieger des Duells Rostock gegen Ludwigsburg am Donnerstag eine weitere Chance. Dann würde es im Erfolgsfall in der ersten Playoff-Runde gegen Bayern München gehen.
Vechta mit viel Selbstvertrauen
«Wenn man bedenkt, wo wir im Februar standen, ist dieser siebte Platz schon der Wahnsinn», sagte Held. «Wir haben damals alles ein Stück weit umgestellt. Es ist beeindruckend, was die Mannschaft seitdem geleistet hat.» Dementsprechend selbstbewusst geht Vechta in das Duell mit Trier.«Denn Respekt hat inzwischen, glaube ich, jedes Team vor uns», sagte Club-Boss Stefan Niemeyer.
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