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Posch-Debüt für Mainz? Bobzien per Leihe nach Dresden

Urs Fischer will mit Mainz 05 seinen zweiten Bundesligasieg feiern. / Foto: Marius Becker/dpa
Urs Fischer will mit Mainz 05 seinen zweiten Bundesligasieg feiern. / Foto: Marius Becker/dpa

Gegen Wolfsburg hat Urs Fischer personell wieder mehr Alternativen. Amiri, Hollerbach und Weiper sind zurück, Neuzugang Posch im Kader. Bobzien schließt sich vorerst Dynamo Dresden an.

Im wichtigen Bundesligaspiel des FSV Mainz 05 gegen den VfL Wolfsburg hat Urs Fischer personell wieder mehr Alternativen. Sowohl Nadiem Amiri, als auch Benedict Hollerbach und Nelson Weiper sind gesund und können die Offensive beleben. Auch Neuzugang Stefan Posch stehe im Kader, sagte der FSV-Coach vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen die Wölfe. Ob Posch direkt in die Startelf rücken wird, lies er offen. 

Jeder, der im Kader stehe, sei auch eine Möglichkeit für die Startformation, betonte der Schweizer. «Er macht einen guten Eindruck. Er kennt die Bundesliga und weiß, worum es geht. Und für mich das Wichtigste, er hat Bock darauf», sagte der 59-Jährige. Posch kann in der Dreierkette hinten alles spielen und ist somit eine Alternative für die aktuell gesetzten Dominik Kohr, Stefan Bell und Kacper Potulski. 

Bobzien per Leihe nach Dresden

Nicht mehr beim Kampf um den Klassenerhalt mithelfen wird Ben Bobzien. Der 22 Jahre alte Stürmer wird bis zum Sommer an Zweitligist Dynamo Dresden verliehen. Das Mainzer Eigengewächs kam in dieser Saison bisher erst in sechs Spielen zum Einsatz. Spielpraxis sei das Wichtigste für einen jungen Spieler. In Mainz habe es nicht so ausgesehen, dass er die entsprechenden Minuten bekomme, sagte Fischer. Er begrüßte daher die Entscheidung Bobziens. «Die Adresse finde ich gut. Es ist ein toller Club, ein tolles Stadion. Da kann man einen Rucksack füllen», sagte er. 

Wolfsburg sieht Fischer als ein Team mit viel Qualität und einer klaren Handschrift des Trainers. Vor allem den Ballbesitzfußball, aber auch das schnelle Umkehrspiel der Wölfe sprach er an. «Es liegt an uns, bereit zu sein. Wir dürfen ihnen nicht die Räume geben», sagte der Coach, der sich ein Erfolgserlebnis im Abstiegskampf wünscht. Dafür müsse seine Mannschaft aber versuchen, stets aktiv zu bleiben und nicht passiv zu werden. Dies war den Rheinhessen zuletzt wiederholt zum Verhängnis geworden, wodurch wichtige Punkte verloren gingen.

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