Die Sommerzeit beginnt: In Deutschland und den meisten Ländern Europas werden am frühen Sonntagmorgen (29. März) die Uhren von 2.00 Uhr auf 3.00 Uhr vorgestellt. Damit gilt dann hierzulande wieder die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ), bis am 25. Oktober auf die Normalzeit - auch Winterzeit genannt - zurückgestellt wird.
Die Zeitumstellung wurde 1980 wieder eingeführt - mit dem Ziel, das Tageslicht besser auszunutzen. Kritiker zweifeln den Energiespareffekt allerdings immer wieder an und rufen nach einer Abschaffung. Dafür bräuchte es aber eine europaweite Lösung, die nicht in Sicht ist.
Um den reibungslosen Ablauf zur Versorgung aller nötigen Uhren mit der gesetzlichen Zeit kümmern sich Wissenschaftler der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig.
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