Wie feiert ein Krimi-Bestsellerautor, der sich einen «Weihnachtsmannkiller» erdenkt, das besinnliche Fest? Und warum bringt im Hause eines ehemaligen Ministerpräsidenten erst ein Weihnachtsbaumständer mit Spanntechnik den ersehnten Weihnachtsfrieden? Antworten gibt diese Liste:
Olaf Lies freut sich auf das Erwartbare
Für Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies bedeutet Weihnachten Familie. «Das ist das Wunderbare daran. Meine Tochter und mein Enkelkind wohnen bei uns zu Hause, die andere Tochter kommt auch, der Vater meiner Frau kommt - das gibt abends ein gemütliches Beisammensein», erzählt der SPD-Politiker. Zu essen gibt es Snirtjebraten mit Kartoffeln, Rotkohl und Soße. Am ersten Weihnachtsfeiertag steht seit 25 Jahren am gleichen Ort ein Treffen mit Freunden zum Brunch an. «Das ist ein Stück Tradition, das gerade deshalb so schön ist, weil es nicht überraschend ist. Darauf freuen wir uns das ganze Jahr über immer wieder.»
Streit ist auch im Hause Lies nicht auszuschließen, gibt der 58-Jährige lachend zu. «Aber im Ernst - wir freuen uns sehr aufeinander, weil tatsächlich sonst oft zu wenig Zeit bleibt miteinander. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir das auch dieses Jahr wieder hinkriegen ohne große Konflikte.»